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LORANO akut Tabletten 7 St - Versandkostenfrei ...
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Fit durch den Allergie-Alltag Einen Spaziergang im Park, ein Picknick im freien, ein offenes Fenster auf Arbeit oder das Haustier der Freundin, für Allergiker sind diese Situationen Herausforderungen. Besonders in den Frühlings- und Sommermonaten werden viele von Allergien geplagt. Der Ursprung des Ganzen ist eine Überreaktion des Körpers auf Harmlose Substanzen wie Tierhaare oder Pollen. Zur Linderung gibt es sogenannte Antiallergika, welche die Histamin-Rezeptoren im Körper blockieren. Leider sind häufig Müdigkeit und Konzentrationsschwächen die Nebenwirkung. Lorano® Akut ist dagegen ein Antihistaminikum, welches den Allergischen Reaktionen entgegenwirkt und diese abschwächt mit der Eigenschaft nicht müde zu machen. Somit machen Outdoor-Aktivitäten wieder Spaß und die Konzentration ist nicht gestört. 3-fach-Wirkung von Lorano Akut: Lorano® akut eignet sich bei Heuschnupfen mit Beschwerden wie Niesen, verstopfte Nase, Nasenjucken sowie juckenden und brennenden Augen sowie bei Nesselsucht mit allergischen Beschwerden wie Juckreiz, Rötungen und Quaddeln der Haut. Lorano® akut stoppt den allergischen Schnupfen Lindert schnell unangenehmen Juckreiz Wirkt langanhaltend Anwendung und Dosierung von Lorano Akut Lorano® akut kann zu jeder Tageszeit unabhängig von den Mahlzeiten mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Eine Nahrungsaufnahme kann den Wirkeintritt etwas verzögern. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Hinweise zur Dosierung: Kinder von 2-12 Jahre mit einem Körpergewicht bis zu 30 kg 1 x täglich ½ Tablette Kinder von 2-12 Jahre mit einem Körpergewicht ab 30 kg 1 x täglich eine Tablette Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre 1 x täglich eine Tablette Dosierung für Patienten mit einer schweren Leberfunktionsstörung: Kinder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder weniger Anfangsdosis: ½ Tablette jeden 2. Tag Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht über 30 kg Anfangsdosis: eine Tablette jeden 2. Tag Lorano® akut wird für Kinder unter 2 Jahren nicht empfohlen, da die Wirksamkeit und Sicherheit nicht erwiesen sind. Es stehen geeignetere Darreichungsformen zur Verfügung. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben. Die Einnahme von Lorano® akut in der Schwangerschaft und während der Stillzeit wird nicht empfohlen. Wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder stillen, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Bitte nehmen Sie Lorano® akut erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein, wenn Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 24.01.2021
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LOPERAMID akut Aristo 2 mg Tabletten 10 St - Ve...
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Details: PZN: 07756497 Anbieter: Aristo Pharma GmbH Packungsgr.: 10St Produktname: Loperamid akut Aristo 2mg Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Durchfälle, vor allem akute Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Verstopfungen, Darmverschluss, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Krämpfen sowie zu schweren Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen - Colitis ulcerosa, akuter Schub Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Lebererkrankungen - Chronische Durchfälle Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Blähungen - Verstopfung - Bauchkrämpfe - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Müdigkeit - Schwindel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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PANTOPRAZOL STADA protect 20 mg magensaftres.Ta...
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PANTOPRAZOL STADA protect 20 mg magensaftresistente Tabletten Details: PZN: 06415618 Anbieter: STADApharm GmbH Packungsgr.: 14St Produktname: Pantoprazol STADA protect 20mg Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte - Eingeschränkte Leberfunktion - Gelbsucht - Operation im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlafstörungen - Müdigkeit - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Anstieg der Leberwerte - Unwohlsein - Allgemeine Schwäche - Magnesiummangel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für Pizza und Brötchen)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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PFEIL Zahnschmerz Filmtabletten forte 20 St - V...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! PFEIL Zahnschmerz Filmtabletten forte 20 Stück Details: PZN: 00410560 Anbieter: STADA GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Pfeil Zahnschmerz-Tabletten forte 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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IBUFLAM akut 400 mg Filmtabletten 20 St - Versa...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Mit Ibuflam akut 400 sagen Sie Schmerzen den Kampf an! Schmerzen können in den unterschiedlichsten Formen und Intensitäten auftreten, haben jedoch stets eines gemeinsam: Sie sind ein Warnsignal des Körpers und weisen in der Regel auf Entzündungen, Erkrankungen oder Funktionseinschränkungen hin. Gerade plötzlich auftretende Schmerzen bedeuten zudem oftmals eine massive Minderung des körperlichen Wohlbefindens und hindern Sie daran, den Alltag zu meistern. Als schnelle Hilfe bei akuten Schmerzen empfehlen wir daher Ibuflam 400 akut. Die Ibuprofen Tabletten lindern leichte bis mäßig starke Schmerzen effektiv und zielgerichtet und wirken darüber hinaus entzündungshemmen und fiebersenkend. Vor allem bei Erkältungen mit Kopf-, Glieder- und Halsschmerzen sowie Fieber ist Ibuflam akut somit das Schmerzmittel Ihrer Wahl – sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern ab 6 Jahren. Warum Ibuprofen 400? Ibuprofen gilt als eines der wirksamsten Schmerzmittel weltweit und hat sich auf ganz verschiedenen Anwendungsgebieten bewährt: Kopfschmerzen Zahnschmerzen Regelschmerzen Erkältungsschmerzen Gelenkschmerzen Rückenschmerzen Fieber Leichte Entzündungen Sowohl die Schmerzen als auch Fieber und Entzündungen im Körper bekämpft das Schmerzmittel Ibuprofen, indem es die Botenstoffe Prostaglandine hemmt. Diese sind wesentlich beteiligt an der Übermittlung der Schmerzsignale an das Gehirn und der Entstehung von Fieber und Entzündungen. Vor allem auch, da Ibuprofen 400 rezeptfrei erhältlich ist, sind die Schmerztabletten wirksame Allrounder, die Sie im Akutfall schnell zur Hand haben sollten. Schließlich weiß man nie, wann der Schmerz einen überrascht und sollte stets gewappnet sein. So wenden Sie Ibuprofen 400 akut richtig an Ibuflam ist ein Schmerzmittel zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren beziehungsweise mit einem Mindestkörpergewicht von 20 kg. Die Tabletten werden stets im Abstand von circa 6 Stunden, unzerkaut und zusammen mit ausreichend Wasser zur Mahlzeit verabreicht. Es gilt eine maximale Anwendungsdauer von 4 Tagen am Stück und folgende Dosierungsempfehlung: Kinder 6 – 9 Jahre: 1- bis 3-mal täglich je ½ Tablette Kinder 10 – 12 Jahre: 1- bis 4-mal täglich je ½ Tablette Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1- bis 4-mal täglich je ½ - 1 Tablette (maximal 3 Tabletten pro Tag) Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

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PANTOPRAZOL beta 20 mg acid magensaftres.Tablet...
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Pantoprazol beta 20 mg acid: starke Hilfe bei Sodbrennen Sie kennen das sicherlich: das brennende, saure Aufstoßen nach einer deftigen Mahlzeit, das man gemeinhin Sodbrennen nennt. Besonders unangenehm wird es, wenn einem der aufgewühlte Magen den Schlaf raubt, da man in regelmäßigen Abständen ein schmerzhaftes Gefühl in der Speiseröhre verspürt. Der Grund dafür ist meist, dass unser Magen zu viel Säure produziert, um das Essen zu verdauen. Der Magenschließmuskel (Ösophagussphinkter) kann diese dann nicht mehr zurückhalten und die ätzende Flüssigkeit strömt in Richtung unseres Rachens. Sodbrennen, oder auch Refluxkrankheit genannt, sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, da es sich zu einem chronischen Problem entwickeln kann, das bleibende Schäden an der Speiseröhre hinterlässt. Es empfiehlt sich daher zu handeln und ein Medikament wie Pantoprazol beta 20 mg acid einzunehmen, um Ihren Körper zu schonen. Wie wirkt Pantoprazol? Der Wirkstoff Pantoprazol zählt zu den Protonenpumpenhemmern (PPH) und gehört zu den wichtigsten Medikamenten gegen Sodbrennen und Magengeschwüre. Die magensaftresistenten Tabletten geben den Wirkstoff erst im Darm frei, von wo aus er durch die Blutbahn zum Magen transportiert wird. Dort hemmt er die Protonenpumpen, die im Magen für die Ausschüttung von Magensäure verantwortlich sind. Die Wirkung von Pantoprazol hält meist über mehrere Tage an und verringert die körpereigene Magensäureproduktion. Dies ist insbesondere wichtig, wenn eine entzündete Speiseröhre oder ein Magengeschwür abheilen sollen. Die Wirkung im Überblick: verringert die Magensäureproduktion wirkt über mehrere Tage unterstützt damit den Heilungsprozess der Speiseröhre Wie wird Pantoprazol beta 20 mg acid angewendet? Nehmen Sie eine Tablette eine Stunde vor einer Mahlzeit ein. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut als Ganzes mit ausreichend Wasser. Die übliche Tagesdosis beträgt eine Tablette. Innerhalb von zwei bis vier Wochen sollte sich eine deutliche Besserung Ihrer Beschwerden einstellen. Für detaillierte Angaben folgen sie bitte den Hinweisen in der Packungsbeilage.

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LOPERAMID-ratiopharm akut 2 mg Filmtabletten 10...
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Loperamid ratiopharm akut – schnell und zuverlässig gegen Durchfall Gerade auf Reisen, aber auch im Alltag haben viele Deutsche hin und wieder mit Durchfall zu kämpfen. Wenn der Darm Probleme macht, können etwa ungewohnte und verunreinigte Speisen, bakterielle Infektionen oder Nahrungsunverträglichkeiten die Ursache sein. Schnelle und zuverlässige Hilfe ist dann wichtig, denn Durchfall ist nicht nur unangenehm und wirkt sich negativ auf das körperliche Wohlbefinden aus, sondern er kann auch einen erhöhten Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten im Körper zur Folge haben. Als zuverlässiges und gut verträgliches Arzneimittel steht Ihnen bei akutem Durchfall Loperamid ratiopharm akut zur Seite. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Durchfallstopper mit dem bewährten Wirkstoff Loperamid, der dem Durchfall effektiv entgegenwirkt und so bei rechtzeitiger Einnahme verhindert, dass dem Körper zu viel Flüssigkeit entzogen wird. Gerade auf Reisen sollten Sie Loperamid ratiopharm daher als schnellwirkendes Durchfallmittel stets zur Hand haben. Wie wirkt Loperamid ratiopharm akut 2mg? Loperamid ratiopharm akut enthält den Wirkstoff Loperamid, der sich zur symptomatischen Behandlung akuter Durchfälle bewährt hat. Loperamid hemmt die Darmbewegung, indem es direkt an den Rezeptoren der Darmwand angreift. So verbleibt der Darminhalt länger im Darm und wird fester. Dadurch wird dem Durchfall effektiv entgegenwirkt, gleichzeitig wird die übermäßige Ausscheidung von Elektrolyten und Flüssigkeit eingedämmt, was einen Flüssigkeitsverlust bei Durchfall verhindern kann. Darüber hinaus bewirkt Loperamid ratiopharm im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels. Es greift außerdem nicht die Darmflora an und ist damit gut verträglich. Anwendung und Dosierung Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen. Eine spürbare Linderung der Symptome erfolgt bereits nach wenigen Stunden, sodass Sie Ihren Alltag möglichst rasch wie gewohnt fortführen können. Erstdosis Folgedosis tägliche Dosis Erwachsene 2 Tabletten 1 Tablette (nach jedem ungeformten Stuhlgang) 1 - 6 mal täglich Kinder ab 12 Jahre 1 Tablette 1 Tablette (nach jedem ungeformten Stuhlgang) 1 - 4 mal täglich Bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren darf das Arzneimittel nicht angewendet werden. Kinder unter 12 Jahren dürfen das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle einnehmen. Schwangeren und Stillenden wird von der Einnahme von Loperamid-ratiopharm akut 2mg abgeraten. Pflichttext:Loperamid-ratiopharm® akut 2 mg Filmtabletten Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Behandlung akuter Durchfälle bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren, sofern keine kausale Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Warnhinweis: Filmtabletten enth. Lactose! Apothekenpflichtig Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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CETIRIZIN beta Filmtabletten 100 St - Versandko...
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Details: PZN: 02156893 Anbieter: betapharm Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: Cetirizin beta Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen - Nesselausschlag - Juckreiz bei Neurodermitis, die sich vor allem in einer Rötung der Haut äußert - Allergisches Asthma, unterstützende Behandlung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall, Schwindel, Schläfrigkeit und erhöhter Herzfrequenz kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Neigung zu Krampfanfällen, wie bei: - Epilepsie - Eingeschränkte Nierenfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Bauchschmerzen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schläfrigkeit - Unruhe - Rachenentzündung - Mundtrockenheit - Schnupfen - Missempfindungen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Unwohlsein - Allgemeine Schwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!

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PARACETAMOL-ratiopharm 125 mg Zäpfchen 10 St - ...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Paracetamol-ratiopharm 125 mg Zäpfchen: Die Schmerztherapie für Kleinkinder Fieber und Schmerzen sind äußerst unangenehm. Das gilt auch für die kleinsten unter uns. In einem Fall von Schmerzen und Fieber bei Ihrem Kleinkind nutzen Sie die Paracetamol Zäpfchen von Ratiopharm. Sie eignen sich besonders gut für Kleinkinder zwischen den 6. und 24. Monat. Paracetamol ist bekannt für seine fiebersenkende und schmerzlindernde Wirkung und wird auch zur Schmerztherapie für Erwachsene angewandt. Die leichte Dosierung und die Anwendung als Zäpfchen machen die Anwendung bei Kleinkindern möglich. Damit auch Ihr Kind geholfen werden kann, wenn es unter Schmerzen und Fieber leidet. Gut verträglich egal für welches Alter Paracetamol ist einer der bekanntesten Wirkstoffe in der Schmerz- und Fiebertherapie. Besonders bei Grippen und grippalen Infekten eignet sich Paracetamol gut zur Bekämpfung von Kopfschmerzen und Fieber. Das besondere an Paracetamol ist die Wirkweise direkt im Hirn. Es passiert die Blut-Hirn-Schranke und hemmt dort die Bildung von Prostaglandinen. Diese sind für die Entstehung von Schmerzen und Entzündungen verantwortlich. Zusätzlich wirkt sich Paracetamol auf die Temperaturregelung im Hirn aus, sodass es gegen Fieber sehr erfolgreich wirkt. Es gehört zu der Gruppe der Nicht-Opioiden-Schmerzmittel auch Analgetika genannt und ist gut verträglich und in der entsprechenden Dosierung in jedem Alter anwendbar. Vorteile von Paracetamol-ratiopharm 125 mg Zäpfchen Anwendung bei Kleinkindern zwischen 6 und 24 Monaten senkt Fieber lindert Schmerzen gut verträglich hilft bei Grippe und Erkältungen Dosierung von Paracetamol-ratiopharm 125 mg Zäpfchen Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Körpergewicht bzw. Alter Einzeldosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamol-Dosis) Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamol-Dosis) 7 kg-8 kg 6-9 Monate 1 Zäpfchen (entsprechend 125 mg Paracetamol) 3 Zäpfchen (entsprechend 375 mg Paracetamol) 9 kg-12 kg 9 -24 Monate 1 Zäpfchen (entsprechend 125 mg Paracetamol) 4 Zäpfchen (entsprechend 500 mg Paracetamol) Anwendung von Paracetamol-ratiopharm 125 mg Zäpfchen Paracetamol-ratiopharm® wird möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen. Wenden Sie Paracetamol-ratiopharm® ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 24.01.2021
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ASS-ratiopharm PROTECT 100 mg magensaftr.Tablet...
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ASS-ratiopharm Protect: Herzinfarkt und Schlaganfall vorgebeugt Unser Blut ist ständig in Bewegung. Dabei hat es verschiedene lebenswichtige Aufgaben zu erfüllen, wie zum Beispiel die Versorgung der einzelnen Organe und Körperteile. Sollte der Fluss gemindert oder gar ganz verstopft sein, entsteht eine Unterversorgung, die lebensgefährlich enden kann. Solche Verschlüsse nennt man eine Embolie, ausgelöst durch Blutgerinnsel. Neigt das Blut mehr zur Gerinnung, werden mehr Blutgerinnsel gebildet und verstärken so die Gefahr einer verstopften Arterie. Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Thrombosen sind die Folge. ASS-ratiopharm Protect verdünnt das Blut und nimmt dem Blut zu einem entscheidenden Teil die Eigenschaft der Gerinnung. So wird Gefäßverschlüssen durch Blutgerinnsel vorgebeugt. Acetylsalicylsäure: Schmerzmittel und Blutverdünner in einem ASS oder Acetylsalicylsäure ist ein Schmerzmittel, welches zu der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, wie Ibuprofen und Diclofenac gehört. Es lindert geringe Schmerzen, wie Kopf- und Gliederschmerzen und besitzt eine fiebersenkende Wirkung. Aufgrund der blutverdünnenden Eigenschaft wird ASS außerdem in geringen Mengen zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen verschrieben. Es findet ebenfalls in der akuten Behandlung von Infarkten Anwendung. ASS-ratiopharm Protect nutzt ebenfalls diese Eigenschaften aus, um Sie in Zukunft vor Blutgerinnsel besser zu schützen. ASS-ratiopharm Protect auf einen Blick: lindert Schmerzen und Fieber beugt Schlaganfällen und Herzinfarkten vor verdünnt das Blut hemmt die Gerinnungsfähigkeit des Blutes Anwendung und Dosierung von ASS-ratiopharm Protect Grund der Anwendung empfohlene Dosierung Bei instabiler Angina pectoris 1 Tablette Bei akutem Herzinfarkt 1 Tablette Zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe) 3 Tablette Nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen 1 Tablette Zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA) und Hirninfarkten 1 Tablette Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut möglichst vor der Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Zur Behandlung bei akutem Herzinfarkt sollte die erste magensaftresistente Tablette zerbissen oder zerkaut werden. ASS-ratiopharm PROTECT 100 mg ist zur längerfristigen Anwendung vorgesehen. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Pflichttext: ASS-ratiopharm® PROTECT 100 mg magensaftresistente Tabletten, Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: Instabile Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) - als Teil der Standardtherapie, akuter Herzinfarkt - als Teil der Standardtherapie, Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (zur Reinfarktprophylaxe), nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen z. B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [ACVB], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [PTCA]), Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorischen ischämischen Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z. B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder Vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Hinweis: Nicht geeignet zur Behandlung von Schmerzzuständen. Warnhinweis: AM enth. Lactose! Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 2/19.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 24.01.2021
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